{"id":26,"date":"2015-11-20T22:13:27","date_gmt":"2015-11-20T21:13:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pentabrass.at\/news\/?page_id=26"},"modified":"2015-11-20T22:45:28","modified_gmt":"2015-11-20T21:45:28","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pentabrass.at\/news\/?page_id=26","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<h3>&#8230;warum es uns gibt und was wir so machen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles begann im September 1991: Johannes \u00d6sterreicher hatte die Idee, mit vier Musikkameraden der Ersten Badener Trachtenkapelle (heute Stadtmusik Baden) das \u201eSpiel in kleiner Gruppe\u201c aufzunehmen. Die zweite Trompete blies damals noch Thomas Sch\u00f6ndorfer und Wolfgang Rath sorgte f\u00fcr die Grundt\u00f6ne auf der Tuba. Unter der Leitung von Johannes \u00d6sterreicher wurde die vorerst karg vorhandene Literatur erarbeitet und mit gro\u00dfer Euphorie einfach \u201edrauflos geprobt\u201c.<\/p>\n<p align=\"justify\">Sehr bald begannen einige Ensemblemitglieder, vor allem aber Alexander Cach\u00e9e, verschiedene Werke bekannter Meister zu arrangieren. Alex \u00fcberraschte dar\u00fcber hinaus mit gelungenen Eigenkompositionen, die \u2013 wie seine Bearbeitungen \u2013 optimal auf das Ensemble \u201ema\u00dfgeschneidert\u201c waren. Auch der bekannte Komponist Prof. Johann \u00d6sterreicher (Vater des Ensembleleiters) arrangierte eine feine Auslese seiner zahlreichen Blasmusikkompositionen f\u00fcr <strong>PENTABRASS<\/strong>.<\/p>\n<p align=\"justify\">Durch dieses rege, k\u00fcnstlerische Schaffen und den Ankauf weiterer interessanter Literatur stand in kurzer Zeit ein \u00e4u\u00dferst vielseitiges Repertoire zur Verf\u00fcgung. Im Archiv des Ensembles findet man nun Original-Bl\u00e4sermusik und Bearbeitungen, die einen weiten Bogen quer \u00fcber alle Epochen spannen, von der Renaissance \u00fcber Barock bis hin zu Swing, Dixie, Blues und Pop.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nun war es an der Zeit endlich Publikum zu \u00fcberzeugen und Fans zu gewinnen. Posaunist Leopold Habres \u00fcbernahm die organisatorische Aufgabe\u00a0<strong>PENTABRASS<\/strong> \u201eweltber\u00fchmt in Baden\u201c zu machen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das \u201eGr\u00fcndungskonzert\u201c als erste Veranstaltung in Eigenverantwortung fand im Juni 1992 in der Pfarrkirche St. Anna in Soo\u00df statt. Seit dem Erfolg dieses Kirchenkonzertes stellt das Ensemble allj\u00e4hrlich den inzwischen zahlreich gewordenen Freunden sein neu erarbeitetes Programm (mit m\u00f6glichen \u00dcberraschungen a la Penta) in einem Bl\u00e4serkonzert vor, wobei der Reinerl\u00f6s dieser Veranstaltungen immer karitativen Vereinigungen zur Verf\u00fcgung gestellt wird.<\/p>\n<p align=\"justify\"><strong>PENTABRASS<\/strong> ist heute weit \u00fcber die Grenzen der Kurstadt hinaus bekannt und als fester Bestandteil des Badener Kulturlebens bei vielen Veranstaltungen zu h\u00f6ren, wie zum Beispiel bei Kurkonzerten im Kurpark, w\u00e4hrend der \u201eBadener Rosentage\u201c, der \u201eBadener Advent-meile\u201c, festlichen Umrahmungen kommunaler Feiern und vieles mehr.<\/p>\n<p align=\"justify\">Zu den Erfahrungen der Amateurmusiker geh\u00f6ren Auftritte im Rundfunk genauso wie Teilnahmen an Kammermusikabenden und \u2013wettbewerben. Dabei \u00fcberzeugte das Ensemble als Vertreter der Kulturstadt Baden die Fachjury des N\u00d6.-Blasmusikverbandes mit hervorragenden Leistungen:\u00a0<strong>PENTABRASS<\/strong> erreichte regelm\u00e4\u00dfig einen \u201eausgezeichneten Erfolg\u201c.<\/p>\n<p align=\"justify\">Vier Jahre nach der Gr\u00fcndung verlie\u00df Thomas Sch\u00f6ndorfer das Ensemble. Die vakante Stelle wurde mit Winfried Chang nachbesetzt, der \u2013 der Tradition folgend \u2013 aus den Reihen der Stadtmusik Baden rekrutiert wurde. Der damals gerade erst 15-j\u00e4hrige Wini f\u00fcgte sich nahtlos ins Ensemble ein.<\/p>\n<p align=\"justify\">Als sich Wolfgang Rath aus beruflichen Gr\u00fcnden im Sommer 2001 von der Gruppe trennte, erlernte Edi Taufratzhofer \u2013 Posaunist und Tenorist der Stadtmusik \u2013 innerhalb erstaunlich kurzer Zeit das Tubaspiel \u2013 PENTA war wieder komplett!<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Jahr 2008 schlie\u00dflich entdeckte\u00a0<strong>PENTABRASS<\/strong> ein neues mathematisches Prinzip, das <a href=\"https:\/\/www.pentabrass.at\/news\/?page_id=32\"><u>hexagonomische Pentabrassadoxon<\/u><\/a>!<\/p>\n<p align=\"justify\">Aus F\u00fcnf wurden Sechs: W\u00e4hrend einer Karenz, die sich Winfried Chang f\u00fcr eine l\u00e4ngerfristige Zahnregulierung ausverhandelte, \u00fcbernahm Florian Taufratzhofer die zweite Trompete. Florian verblieb auch nach der R\u00fcckkehr von Wini als fixes Mitglied bei <strong>PENTABRASS<\/strong>. Der Namens\u2013Teil \u201ePenta\u201c unter dem die Gruppe nun schon bekannt war, wurde jedoch aus marketingtechnischen Gr\u00fcnden beibehalten.<\/p>\n<p align=\"justify\">2010 erf\u00fcllten die Musiker sich und ihren Freunden einen lang gehegten Wunsch. An einem Wochenende im Fr\u00fchling wurde eine kleine, aber feine Auslese aus dem Repertoire in einem Musikstudio in Wien eingespielt. Der Tontr\u00e4ger wurde im Oktober 2010 der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt und ist seither bei den Musikern k\u00e4uflich zu erwerben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;warum es uns gibt und was wir so machen Alles begann im September 1991: Johannes \u00d6sterreicher hatte die Idee, mit vier Musikkameraden der Ersten Badener Trachtenkapelle (heute Stadtmusik Baden) das \u201eSpiel in kleiner Gruppe\u201c aufzunehmen. Die zweite Trompete blies damals noch Thomas Sch\u00f6ndorfer und Wolfgang Rath sorgte f\u00fcr die Grundt\u00f6ne auf der Tuba. 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